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Wilma Kiener, Dr. phil., geb. 1964 in Vöcklabruck/Oberösterreich, lebt als Regisseurin, Autorin und Dozentin in München. Sie ist
Absolventin der Filmhochschule München und promovierte in einem zweiten Studium im Fach Völkerkunde mit dem Buch: “DIE KUNST DES ERZÄHLENS. NARRATIVITÄT IN DOKUMENTARISCHEN UND ETHNOGRAPHISCHEN FILMEN”
(1999).
Koordination und Programmgestaltung des Ersten Europäischen Dokumentarfilm & TV
Kongresses “YOU MUST SHOW HOW A ROSE SMELLS”, der unter dem Motto “Der unabhängige Dokumentarfilm die nächsten 100 Jahre” 1999 für drei Tage in München stattfand.
Seit 2001 Lehrauftrag am Institut für Völkerkunde und Afrikanistik, LMU-München und der Fachhochschule für MultiMediaArts in Salzburg. Im Jahr 2002 auch Filmworkshops für das
Goethe Institut in Beirut und Kabul.
Nach einem Habil-Stipendium der Frauenbeauftragten der LMU nun Post-Doc-Stipendium am Graduiertenkolleg “Postcolonial Studies” in München.
Dokumentarfilme in eigener Produktion und Regie (Auswahl): “EIN TRAUM VON KABUL” (1996), “DREI LEBEN - FRIDERIKE, LOTTO UND STEFAN ZWEIG” (1993), “IXOK-FRAU”
(1990), “DECKNAME SCHLIER” (1985); Drehbuchmitarbeit und Hauptrolle in “ROLLE RÜCKWÄRTS” (1983).
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Filmwissenschaftliche Beschäftigung:
- 3. Arbeitstagung der Kommission für den volkskundlichen Film der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde. Bonn 1992.
"IXOK - Frau" Referat mit Filmvorführung.
- 40 Jahre ENCYCLOPÄDIA CINEMATOGRAPHICA. Göttingen 1992.
"NACH-ERLEBEN. Ethnographischer Film als Medium der interkulturellen Vermittlung".
- THE DIRECTOR'S CUT - Is there room for personel documentary on TV? Erschienen im
Documentary Film Quaterly DOX, Spring 1995.
- WHAT AM I DOING HERE? Scripting the documentary. Erschienen im Documentary Film Quaterly DOX, Winter 1995.
- TEN YEARS AFTER. A report of documentary filmmaking today in Bulgaria. Erschienen im Documentary Film Magazine DOX, April 1999
- MOBBING ALS SYMBOLISCHE FORM - Big Brother als Dokumentarfilm betrachtet. Erschienen Film&TV Kameramann, 8/2000
EUROPÄISCHER FILM & TV
KONGRESS
23-25.6.1999 in München
Entwicklung, Planung und Organisation mit EDN European Documentary Network, Kopenhagen in Zusammen-arbeit mit der
Münchner Filmwochen GmbH und in eigenverantwortlicher GB R
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